Archiv für Oktober 2012

UNRÄUMBAR FESTIVAL

Am kommenden Wochenende findet das Unräumbar-Festival statt. Mit dem Beginn der Rodungsrbeiten, der zunehmenden Gewalt durch Securitys gegen uns und jetzt auch dem Versuch, uns zu kriminalisieren und als gewalttätig darzustellen gibt es immer und immer mehr Gründe, sich auf eine anstehende Räumung gut vorzubereiten.
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2. Treffen der Anarchistischen Gruppe Düsseldorf (in Gründung)

Am 09.​10.​2012 fand im So­la­ris das zwei­te Tref­fen der AG-​Düs­sel­dorf iG statt. Nach­dem sich die Neu­zu­gän­ge vor­ge­stellt hat­ten wurde dies­mal vor allem in­halt­lich dis­ku­tiert. Dabei ging es es vor allem um die Frage: Warum ei­gent­li­che „AG Düs­sel­dorf“?
Dabei kris­ta­li­sier­ten sich unter an­de­rem fol­gen­de Mo­ti­va­tio­nen be­son­ders her­aus:

# sie Lust auf „Po­li­tik“ ohne Par­tei­en
# Ab­schaf­fung des ka­pi­ta­lis­ti­schen Sys­tems
# Idee der An­ar­chie ver­brei­ten (Auf­klä­rung, Agi­ta­ti­on, Bil­dung, Or­ga­ni­sa­ti­on)
# kon­kre­te prak­ti­sche Ver­su­che un­ter­neh­men
# Selbst­be­wuß­tes auf­tre­ten als An­ar­chist*in
# Was wir tun, tun wir weil wir An­ar­chist*innen sind
# An­ar­chist*innen eine „po­li­ti­sche“ Hei­mat an­bie­ten
# … u.v.a.m.

Das nächs­te Tref­fen fin­det statt am:

21.​10.​2012
Ein­laß: 15:00 Uh
Be­ginn: 15:15 Uhr

im So­la­ris, Ko­per­ni­kus­str. 53, Düs­sel­dorf

Ein­ge­la­den sind alle In­ter­es­sier­ten.

Falls ihr zu den Tref­fen kom­men wollt, freu­en wir uns sehr wenn ihr euch vor­her an­mel­det: afrrheinruhr@​riseup.​net Be­treff: DÜS­SEL­DORF

Quelle: agd.blogsport.de

12. Okt Tag des indigenen Widerstands

Am 12. Oktober 1492 wurde der amerikanische Kontinent durch Christoph Kolumbus für die Europäer*innen erschlossen. Durch die darauf folgende Kolonialisierung wurde die indigene Bevölkerung massiv ausgebeutet und unterdrückt. Diese Zustände halten, wenn auch in anderen Formen, bis heute an bzw. haben bis heute Nachwirkungen.

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„Kapitalismus macht krank…“ (28.10.)

Einladung zur Veranstaltung am 28.10.2012
ab 19 Uhr im Allerweltshaus,
Körnerstr. 77, Köln-Ehrenfeld

Profit, Effizienz, Kostenminimierung, Arbeitsverdichtung und Lohnkostensenkung sind das Credo der kapitalistischen Verwertungslogik. Mehr und mehr fordert sie unsere bedingungslose Bereitschaft und unseren Einsatz. Immer mehr Menschen finden sich in prekären Beschäftigungsverhältnissen mit unbarmherzigen Konditionen wieder.

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Protestmarsch arrived in Berlin!

Mehr Infos zum Flüchtlingsstreik unter: refugeetentaction.net